Fashion Week Winter 2010 - best of Designer






>> Mercedes-Benz Fashion Week Winter 2010 - ja der Winter, der noch kommt! Aber man kann ja nicht früh genug schauen, was man in diesem Ausverkauf noch shoppen kann, um im nächsten Winter angesagt gestylt zu sein. In diesem Sinne sind auf now010.com die Highlights aus den Designer Stücken der nächsten Saison zu sehen (über 80 ausgesuchte Designer Outfits) - und zwar nicht pixelig miniaturisiert, nein, da sich now010.com als photographisches Magazin über ART AND STYLE versteht, in high Quality, als Übersicht - oder im Detail als Bilderschau!

Die Übersicht gibt es hier: > im now010.com inSight

Auch noch sehenswert: > Impressionen vom Event

Oder etwas surrealer: > Catwalk Impressions, wie man sie sonst nicht zu sehen bekommt...

Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Winter 2010 Review







>> Jetzt auf now010.com ein visueller Rückblick auf den Lead-Event der Berlin Fashion Week. Die Mercedes-Benz Fashion Week hat die 6. Saison hinter sich und wieder konnte sich die Veranstaltung mit ihrer Besucherzahl steigern: 23.000. Der Lead-Event, das kann man ohne Zweifel sagen, trotz der auch nachdenklichen Presse-Resonanz über die Namen, die Relevanz, die Konkurrenzveranstaltungen. Keine Berlin Fashion Week ohne die Ausstrahlung der ersten IMG-Veranstaltung ´Mercedes-Benz Fashion Week´unter dem Brandenburger Tor. Ohne das keine BREAD AND BUTTER in Berlin. Flankiert von PREMIUM und den unzähligen begleitenden Events ist die Mercedes-Benz Fashion Week eben doch DER Lead-Event, nur in dessen Sog auch eine MICHALSKY STYLE NITE überhaupt ausreichend aufsehen erregen kann. Insgesamt bleibt bedenkenswert, dass die Mode für die meisten Medien ohnehin weniger bedeutend ist, als die Fußabdrücke auf dem roten Teppich - das ist in der Gesamtbetrachtung wohl noch immer der größte Unterschied zu dem was in Paris - Mailand - London - New York zählt ...

Mehr dazu ist im inSight auf now010.com zu lesen und vor allem zu sehen:

> Impressionen vom Event

> Highlights aus den Designer Shows von ALLUDE, Anja Gockel, arrondissement Aq1, CUSTO Barcelona, .DIMITRI, Frida Weyer, Hausach Couture, Kilian Kerner, No Ifs, Lena Hoschek, Marcel Ostertag, Michael Sontag, Patrick Mohr, PENKOV, Rena Lange, Sam Frenzl, Stefan Eckert, STRENESSE BLUE, Susanne Wiebe, SCHUMACHER, Stine Goya


> eine visuell spezielle Photoserie unter dem Titel ´Fashion Impressions´




Pop Life - Hamburger Kunsthalle





> Aktuelle Kunst-Termine auch auf now010.com

Pop Life - Hamburger Kunsthalle
12. Februar bis 9. Mai 2010 - Kunstaustellung - Hamburger Kunsthalle - Galerie der Gegenwart - Hamburg

>> Termin zum Vormerken - für alle Fans der Pop Art und die es werden wollen.

Eine Ausstellung der Tate Modern, London, in Zusammenarbeit
mit der Hamburger Kunsthalle.

„Gute Geschäfte sind die beste Kunst“ – die Ausstellung Pop Life nimmt Andy Warhols berüchtigte Provokation zum Ausgangspunkt, um das Vermächtnis der Pop Art und den Einfluss ihrer bedeutendsten Vertreter vollkommen neu zu interpretieren. Pop Life zeigt die verschiedenen Methoden, mit denen sich Künstler seit den 1980er Jahren auf die Massenmedien eingelassen haben, und wie sie dabei ihre künstlerische Persönlichkeit bewusst als „Marke“ geschaffen und kultiviert haben. Neben Werken von Andy Warhol werden Arbeiten von Keith Haring, Jeff Koons, Damien Hirst , Richard Prince, Martin Kippenberger, Tracey Emin, Takashi Murakami und anderen gezeigt. Die Ausstellung umfasst etwa 320 Exponate, darunter Gemälde, Zeichnungen, Photographien, Zeitschriften, Skulpturen, Videos, Merchandisingobjekte, einen Shop und Rauminstallationen.

Pop Life argumentiert, dass sich Andy Warhols radikalste Lektion im Werk jener Künstler der folgenden Generationen spiegelt, die die Alltagskultur nicht nur in ihren Bildern reproduzieren, sondern die sich darüber hinaus strategisch in die Mechanismen des Marktes, der Massenmedien und der allgegenwärtigen Präsenz der Werbung einschmuggeln, um ein Publikum weit über die Galerien hinaus zu erreichen.
Die Verbindung von Kultur und Kommerz wird gemeinhin als Verrat an den Werten der modernen Kunst angesehen. Pop Life hingegen zeigt, dass für viele Künstler nach Warhol erst in dieser Verschmelzung eine Interaktion mit der gegenwärtigen Welt überhaupt möglich wird.

Ein zentrales Thema der Ausstellung ist der Aspekt des Performativen, der sich in der Selbstdarstellung und dem Rollenverständnis der Künstler innerhalb der Medienwelt und des Kunstbetriebes offenbart. Die Künstler agieren selbst an den entscheidenden Stellen u. a. als Fälscher, als Prominente, als Verleger, als Kunsthändler, als Galeristen, als Geschäftsinhaber, als Kuratoren, als TV-Moderatoren oder gar als Auktionator. Sie schleusen sich getarnt in die Funktionsmechanismen des Produkt- und Informationskreislaufs ein und decken diese dabei auf, ohne selbst Position zu beziehen. Hierin liegt der doppelbödige, zugleich affirmative und kritische Gehalt von Pop Life. 

Die Ausstellung beginnt mit einem Schwerpunkt auf dem Spätwerk Warhols und seinen für diese Zeit charakteristischen Unternehmungen als TV-Persönlichkeit, als Werbeikone und als Herausgeber der Zeitschrift Interview. Unter den Höhepunkten befinden sich eine Reihe seiner anfänglich umstrittenen Serien, die als Retrospectives (Retrospektiven) oder Reversals (Umkehrungen) bekannt wurden. In der  Wiederaufnahme der Bilder berühmter Pop-Ikonen der 1960er Jahre, nehmen die Retrospectives Installationen von Künstlern wie Martin Kippenberger oder Tracey Emin vorweg. Diese folgen, wie Warhol, in offensiver Weise dem Impuls der Selbst-Mythologisierung. Den Entwurf ihrer öffentlichen Person und deren Verbreitung als Marke verstehen sie als grundlegendes Rüstzeug ihrer Profession.

Pop Life wird Rekonstruktionen von Keith Harings Pop Shop und die selten zusammengeführten Arbeiten von Jeff Koons’ Serie Made in Heaven zeigen. Haring eröffnete den Pop Shop im Jahre 1986 in der Lafayette Street in New York um seine zur Marke gewordene künstlerische Handschrift in Merchandising-Produkten wie T-Shirts, Spielsachen und Magneten an ein möglichst großes Publikum zu vertreiben. Jeff Koons’ Serie Made in Heaven wurde erstmals auf der Biennale von Venedig 1991 gezeigt. In ihr preist der Künstler seine eheliche Vereinigung mit dem italienischen Pornostar Ilona Staller, genannt La Cicciolina, in aller Öffentlichkeit an.

Martin Kippenberger widmet Pop Life in Hamburg mehrere Räume, darunter eine spezielle, nur hier zu sehende Präsentation mit frühen Werken aus der Sammlung der Hamburger Filmautorin Gisela Stelly Augstein. In den schwarzweißen Fotovermalungen der Serie Un Tedesco in Firenze, den „Ideentafeln“ und einer Fülle von Briefen und Postkarten an die von Kippenberger verehrte Stelly Augstein lässt die Ausstellung hautnah die Anfänge des glänzenden Selbstdarstellers und Gesellschaftsanalytikers miterleben, der mit Provokation und Spott in der Tradition von Dada und Fluxus an der Demontage des traditionellen Kunstbegriffs arbeitete.

Ein weiterer Teil der Ausstellung ist den so genannten Young British Artists gewidmet und rückt deren frühe Unternehmungen in den Mittelpunkt. Darunter befindet sich der Shop von Tracey Emin und Sarah Lucas, den die beiden Künstlerinnen im Londoner Stadtteil Bethnal Green eröffneten, und in dem sie Arbeiten schufen und verkauften. Berühmte Werke von Gavin Turk sind ebenso vertreten wie speziell ausgewählte Arbeiten aus Damien Hirsts spektakulärer Sotheby’s-Auktion Beautiful Inside My Head Forever im September 2008. Eine eigens in Auftrag gegebene neue Installation des japanischen Künstlers Takashi Murakami, der ein eigenes weltweit agierendes Unternehmen zur Verbreitung seiner Kunst betreibt, wird in einem der abschließenden Räume zu sehen sein.

Kuratoren London: Catherine Wood (Tate Modern) mit Jack Bankowsky und Alison M. Gingeras
Kuratoren Hamburg: Dr. Annabelle Görgen-Lammers und Dr. Daniel Koep



Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Winter 2010 Preview




Von now010.com


> Aktuelles zur Fashion Week Berlin auf now010.com

Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Winter 2010
20. bis 23. Januar - Berlin - Bebelplatz - nur mit Einladung der Designer

>> Der Countdown läuft! Morgen um 10.00 Uhr eröffnet das Label SCHUMACHER die Fashion Week Winter 2010

ERNEUT ÜBER 30 SCHAUEN UND PRÄSENTATIONEN AM BEBELPLATZ UND WEITEREN LOCATIONS

Eine große Zahl von Designern und Marken haben sich erneut für die Mercedes‐Benz Fashion Week Berlin entschieden und werden hier ihre Herbst‐/Winterkollektionen 2010 präsentieren. Am Bebelplatz zeigen ALAB
Milano, ALLUDE, Anja Gockel, für die das internationale Supermodel Alek Wek die Show eröffnen wird, arrondissement Aq1, Chaya, Cristiano, Cristina Miraldi, CUSTO Barcelona, .DIMITRI by Dimitrios Panagiotopoulos, Frida Weyer, Hausach Couture, IC! BERLIN, Kilian Kerner, No Ifs, Lena Hoschek, Marcel Ostertag, Mauro Gasperi, Michael Sontag, Mongrels in Common, Paolo Errico, Patrick Mohr, PENKOV,
PerretSchaad, Rena Lange, Sam Frenzl präsentiert von Designer for Tomorrow by Peek & Cloppenburg Düsseldorf, Stefan Eckert, STRENESSE BLUE und Susanne Wiebe ihre Kollektionen. In anderen Locations präsentieren BOSS Black, JOOP!, ODEEH, René Lezard, Schacky and Jones und sissirossi ihre neuesten Entwürfe. Die Eröffnungsshow bestreitet erneut SCHUMACHER und als Closing Show am Samstag feiert Stine Goya ihre Premiere in Berlin.
„In dieser Saison zeigen so viele Designer bei uns am Bebelplatz ihre Kollektionen, dass nun alle 90 Minuten eine Show stattfindet“, sagt Maia Guarnaccia, Vice President IMG Fashion, Europe.

Keyvisual Winter 2010

NickKnight,einer der einflussreichsten und innovativsten Modefotografen
unserer Zeit, setzt für das Fashion‐Engagement von Mercedes‐Benz in enger Kooperation mit dem innovativen britischen Designer Gareth Pugh den Mercedes-Benz SLS AMG und Julia Stegner spektakulär in Szene.
Ausgestattet mit gestalterischer Freiheit vereinen sie Design, Mode und Technologie.





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